Warum das Gehirn Geschichten liebt – Mit Storytelling Menschen gewinnen und überzeugen

Erzähl doch mal ne Story! Von einem Praktiker für die Praxis geschrieben.
Storytelling ist zurzeit in aller Munde. Gerade, wenn es ums Verkaufen geht. Doch nicht nur, wenn man etwas an die Frau oder den Mann bringen will, ist Storytelling scheinbar das neue Mittel der Wahl. Nein, auch wenn Menschen gewonnen oder für eine Sache begeistert werden sollen, vermag eine gut erzählte Geschichte den Weg in die Herzen der Leute leichter ebnen als bloße Fakten.

Das Cover mit freundlicher Genehmigung des Verlags
Das Cover mit freundlicher Genehmigung des Verlags

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Sehkraftverlust jetzt stoppen!

Bruce Fife zeigt in seinem Buch auf seine charmante Art und Weise, wie man mit Kokosnuss, Kokoswasser und dem aus der Kokosnuss gewonnenen Öl auch etwas Gutes für seine Augen tun kann.
Dieses Buch ist schon etwas für Fortgeschrittene. Menschen die sich nicht so mit den einzelnen Prozessen, die im Körper vor sich gehen, auskennen oder auskennen wollen, kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da sie an den einzelnen Kapiteln schnell verzweifeln werden. Es strotz nur so vor langen und nicht immer leicht zu verstehenden Beschreibungen von Körperprozessen, die sind aber wichtig zum richtigen Verstehen der inneren Abläufe. „Sehkraftverlust jetzt stoppen!“ weiterlesen

PDF in der Druckvorstufe: PDF-Dateien erstellen, korrigieren und ausgeben

Was ist schon ein 910-Seiten-Wälzer im Gegensatz zu einem wahren Riesen wie PDF?!
Jeder, der mit Druckvorlagen im weiteren Sinn zu tun hat, wird früher oder später um das Thema PDF nicht herumkommen. Um die Grundlagen dieses Dateiformats umfassend und fundiert kennenzulernen, ist dieser Wälzer allemal eine gute Alternative. Für mich ist er so etwas wie ein Grundlagenwerk. Ich werde ihn in Zukunft öfter zur Hand nehmen, wenn es um Details des PDF-Formats und dessen Anwendung geht.

Das Frontcover des Buchs mit freundlicher Genehmigung des Verlags
Das Frontcover des Buchs mit freundlicher Genehmigung des Verlags

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»Dein Körper lügt nie«

Untertitel: »Das 3-Wochen-Programm zur dauerhaften Befreiung von Schmerzen«

WOW – ein Vorwort von Gwyneth Paltrow, ganz so, als ob sie das im Buch Beschriebene selbst erlebt hat! Ich war ein bisschen sprachlos und wusste nicht genau, auf was ich mich beim Lesen und Durcharbeiten einlassen werde.
Koerper
Als Erstes muss ich sagen, dass das Hardcover-Buch mit einem sehr ansprechend gestalteten Buchumschlag ausgestattet wurde. Das Papier ist chamoisfarbig, angenehm haptisch und der Druck darauf sehr gut lesbar. „»Dein Körper lügt nie«“ weiterlesen

»Falterburg – Der Sommerflügel«

Ein neues Buch aus dem Wiesengrund Verlag! Dieser Verlag ist vor allem bekannt für seine wunderbaren, schön gestalteten und illustrierten Bücher für Kinder und seine historischen Romane.

Nun also wieder etwas für Kinder, nein, besser noch, für jedes Alter! Ich war sehr gespannt, was für eine Geschichte die Autorin Anette Felber in diesem Buch, dem ersten einer vierteiligen Reihe, erzählt.
Auch dieses Buch ist, wie alles aus dem Wiesengrund Verlag, exquisit gestaltet und ich nahm und nehme es sehr gern in die Hand. Der feste Einband wirkt wie ein Schutzschild, welches die ganze Geschichte einhüllt. Die Seiten fühlen sich wohlig nach Papier und irgendwie angenehm voluminös an. Einige Kapitel des Buchs beginnen mit einfarbigen Illustrationen der Künstlerin Anne Manzek. Sie sind sehr liebevoll ausgeführt und regen die Phantasie an, auf Reisen zu gehen, sich auf die Geschichte einzulassen und das Buch sowie die Welt zu erkunden, in die Anette Felber uns, ihre Leser, mitnimmt. „»Falterburg – Der Sommerflügel«“ weiterlesen

»Der Sternenring – Liebe, was du tust«

Ich war bereits vor dem Lesen dieses Buches sehr gespannt, denn ich durfte bereits den ersten Teil dieser Reihe lesen und rezensieren. (Siehe hier!)

Dieses Buch, das eine Aufforderung an jeden ist, seine eigenen Standpunkte hin und wieder zu überprüfen und einmal eingenommene Blickwinkel eventuell zu verändern, ist auch ein Plädoyer dafür, Liebe für das zu empfinden, was man tagein, tagaus tut. Sonst ist das wohl nicht das Richtige und man sollte weitersuchen. Oder man wird vom Leben dorthin geführt …

Sternenring
Der Umschlag mit freundlicher Genehmigung der Autorin

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»Der EmotionsCode: So werden Sie krank machende Emotionen los«

Bradley Nelson beschreibt in seinem Buch seine über Jahre hinweg entwickelte und erprobte Methode, krank machende Emotionen aufzulösen. Auf 312 Seiten, die gut in Teile gegliedert und in verschiedene Kapitel unterteilt sind, erklärt uns der Autor detailliert seine Erfahrungen mit dem EmotionsCode. Während es in den Teilen eins und zwei theoretisch um festsitzende Emotionen, Krankheiten und verschiedene Tests zur Kommunikation mit dem eigenen Unterbewusstsein geht, wird es in den Teilen drei und vier praktisch. „»Der EmotionsCode: So werden Sie krank machende Emotionen los«“ weiterlesen

»Ich sag’s mit Sax«

›On Tour mit einer blondierten Saxophonistin‹lautet der Untertitel des Buchs, das ich Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, in diesem Beitrag gern etwas näherbringen möchte.

Das Saxophon – oder vielmehr sein Klang – faszinierte mich bereits als Kind so stark, dass ich das Spielen dieses Instruments am liebsten erlernt hätte. Doch wie ist das so, wenn man fernab urbaner Metropolen aufwächst, wie ich dereinst? Es gab auf dem Land nur wenige Instrumentallehrer! Vor allem keine für das Sax und folglich gab es für mich auch keine Chance zum Erlernen dieses Instruments.
Anders erging es der Autorin des vorliegenden Buches. Die sympathische Blondine mit dem Mund auf dem rechten Fleck hat das Blasen dieses Instruments erlernt. Auch sie erlag bereits in Kindertagen den wundervollen, einschmeichelnden Klängen der „Kanne“, wie sie das Instrument scherzhaft nennt, welches als eines der letzten seinen Eroberungszug rund um die Welt antrat. „»Ich sag’s mit Sax«“ weiterlesen

Premierenlesung: »Leben unter anderem ist leben unter Anderen«

Gestern Abend war es also so weit! Die erste Lesung meiner Kollegin Barbara Schneyer stand auf dem Programm. Und nicht nur ich wartete voller Ungeduld auf die Präsentation ihres Erstlingswerks.
Das Ereignis fand in der Krölpaer Pinsenberghalle statt. Barbara wohnt bereits viele Jahre in Krölpa, ist dort offenbar bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund und dementsprechend war der Raum schon lange vor Beginn der Veranstaltung gut gefüllt. Helfer brachten nach und nach immer mehr Sitzgelegenheiten herbei, damit auch jeder Zuhörer einen Platz ergattern konnte, während Helferinnen jeden Gast mit einem Gläschen Sekt begrüßten.
Doch die Anwesenden mussten sich noch etwas gedulden, denn nach der Begrüßung durch Barbara Schneyer hatte zunächst die angekündigte Linedance-Gruppe, der auch Barbara angehörte, ihren Auftritt. Man sah jedem Einzelnen dieser Gruppe an, dass sie bzw. er aufgeregt war. Zu immer schneller werdenden Rhythmen, nicht nur aus dem Country-Bereich – ja, auch nach E-Nomine wurde getanzt – legten die Tänzerinnen und Tänzer eine flotte Sohle aufs Parkett. Und jeder im Saal konnte erkennen, dass die Truppe dabei ihren Spaß hatte. – Der Auftritt ging in die Verlängerung, als die Protagonistin des Abends, die ja Teil dieser Darbietung gewesen war, zum Umkleiden ging.

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